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Liebesbriefe

14. April 2020

Liebesbriefe

14. April 2020 Katharina

Schön, dass Du da bist. Ein gemeinsamer Alltag. Mit all den kleinen Ritualen, den Kabbeleien, den Versöhnungen, der Wärme. Mit all den Augenblicken, in denen die Liebe wächst.

Doch wie sehr schmerzt es, wenn der, mit dem wir diese kleinen Momente teilten, nicht mehr da ist. Darum geht es in dem Buch P.S. Ich liebe Dich von Cecelia Ahern.

Liebe

Hollys Ehemann Gerry ist vor Kurzem an einem Gehirntumor verstorben. Und doch hat er einen Weg gefunden, um bei Holly zu sein. Für jeden Monat hat er ihr einen Brief hinterlassen.

Keine langen Liebestriaden, sondern pragmatische, und doch sehr einfühlsame Anweisungen. Sie solle sich eine Nachttischlampe kaufen – früher hatten sie darüber diskutiert, wer abends das Licht ausmacht. Und einen Job suchen, der sie glücklich macht.

Briefe

Die Liebesbriefe verbinden Holly und Gerry über Leben und Tod hinaus. Sie fühlt seine Augen auf sich. Er ist da, das fühlen wir auch als Leser.

Und die Liebesbriefe zeigen, was die Liebenden früher verband. Holly erinnert sich an all die kleinen Alltagsmomente. Und Gerry hilft ihr mit den Briefen, neue Glücksmomente im Alltag zu finden.

P.S.

Am Ende eines jeden Briefes stehen sie, die drei Worte: Ich liebe Dich. Eingeleitet von einem P.S.. Holly spürt, was sie alles noch hat. Die ganzen Erinnerungen.

Aber irgendwann wird es Zeit, neue geteilte Momente zu erleben. Auch davon handelt ein Brief von Gerry. Denn den einen Luxus, brauchen wir alle:

Was für ein Luxus die Menschen, die man liebte, im Arm halten zu können, wann immer man das Bedürfnis danach verspürte.”

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